Ist sehr einfach in der Zubereitung, aber super lecker und enthalten rosa Löffelbiskuits von Fossier aus Reims/Frankreich!
Ihr braucht für 2 Portionen:
2 "GrandDessert"- Gläser
1 Banane
12 Löffelbiskuits
200 g Schmand
80g Natur-Joghurt, 3,4%Fett
Zubereitung:
Als erstes befreit ihr die Banane aus der Pelle, dann schneidet ihr sie in Scheiben, anschließend gebt ihr ca. 100g (also die Hälfte des Bechers) Schmand jeweils in die Dessert-Gläser. Dann gebt ihr die Löffelbiskuits darauf, bei mir sind es drei senkrechte und ein waagerechtes und verteilt darauf die Bananen. Das ganze wird mit jeweils ca. 40g Joghurt bedeckt und mit einem Paar Löffelbiskuits dekoriert.
Zum Schluss noch mit etwas Puderzucker bestäuben!
Eure Selin
Ps: Die Biskuit-Kekse könnt ihr übrigens auch auf Amazon bestellen unter: http://www.amazon.de/Fossier-Biscuits-Rose-Reims-Beutel/dp/B0051WWOQ0
Disclaimler: Dieses Rezept ist eine aktuelle Eigenkomposition von Selin Asansu
Dienstag, 23. Februar 2016
Sonntag, 21. Februar 2016
Ich googele mich selbst / Selin Asansu
Viele Youtuber und Blogger haben das "Ich googele mich selbst " ja schon gebloggt, also mache ich das nun auch mal:
Tja was haben wir denn da! Ganz oben links, ein Bild der Bilder vom Shooting im Tay Beach Club, eigentlich gibt es noch einige exklusive Bilder, damit in Deutschland der Nachbar mir mein Geheimnis endlich glaubt! Doch er hat leider sich die Bilder nicht verdient! Dann die Adventsmuffins, Zubereitung des Zuckergusses für die Adventsmuffins, mein selbstgezeichnetes Logo, WürtchenBites und auf den untersten drei Bildern sehen wir die Zubereitung meines Bratapfels mit Vanille Sauce ohne Ei (im Spritzbeutel) und dekoriert.
Disclaimler: 100% Selin Asansu
Tja was haben wir denn da! Ganz oben links, ein Bild der Bilder vom Shooting im Tay Beach Club, eigentlich gibt es noch einige exklusive Bilder, damit in Deutschland der Nachbar mir mein Geheimnis endlich glaubt! Doch er hat leider sich die Bilder nicht verdient! Dann die Adventsmuffins, Zubereitung des Zuckergusses für die Adventsmuffins, mein selbstgezeichnetes Logo, WürtchenBites und auf den untersten drei Bildern sehen wir die Zubereitung meines Bratapfels mit Vanille Sauce ohne Ei (im Spritzbeutel) und dekoriert.
Disclaimler: 100% Selin Asansu
Samstag, 13. Februar 2016
Japanease BBQ - mit Jason im Kino / Selin Asansu
Ich war gestern mal wieder mit Jason im Kino und bevor der Film anfing gab es Japanease-BBQ im "YAKINKU"-Restaurant! Denn YAKIKU bedeutet aus dem japanischen übersetzt gegrilltes Fleisch
Bevor wir mit dem BBQ starteten holte und Jason "Ramune", eine japanische Limonade, die ich spätestens morgen im Ratgeber habe und sie euch dort genauer erkläre.
Zum Start leckere "Miso-Suppe", das ist japanische Seealgensuppe mit Tofu, der nach Sauerrahm geschmeckt hat. Jason fand die Suppe nicht so berauschend, hat sie aber anstandshalber aufgegessen! Jedem das seine, für mich hingegen gerne wieder :)!
Dann gibt es jeweils Algen, Soja-Soße, Wakegi (Zwiebelgewächs)und natürlich Wasabi (grüner Meerrettich) als Beilagen. Und das tolle, die "Stäbchenbänke", wie in Asien typisch, Steffen hat sie wie er auf seiner "Hamburg-NewYork-Tokyo-Tour" erzählt hat auch in seinen Restaurants. Ich finde diese sehr gut :)!
Und dann kam der Duftreis (Jasmin-Reis) sowie unser jeweils gewünschtes Fleisch mit Salat, Gemüse (Karotte, Zucchini und Soja-Sprossen) sowie einem Shitake-Pilz. Ich hatte Rindfleisch, Schweinefleisch, Hühnerfleisch und Garnelen (YAKINKU Special 2) & Jason hatte Kronfleisch, Kalbi und Rinderzunge (YAKINKU Special 3)
Wen ihr mehr über das Restaurant wissen wollt: https://merkurist.de/mainz/freizeit/im-restaurant-selbst-grillen_wvU oder https://www.youtube.com/watch?v=4XnHCK2GUlg und besucht es bei Facebook "https://www.facebook.com/Yakiniku-1665904383678498/"
Für uns ging es dann ins Kino, den Film "Dirty Grandpa", wo wir bereits vor dem Essen Karten gekauft hatten!
Bevor wir mit dem BBQ starteten holte und Jason "Ramune", eine japanische Limonade, die ich spätestens morgen im Ratgeber habe und sie euch dort genauer erkläre.
Zum Start leckere "Miso-Suppe", das ist japanische Seealgensuppe mit Tofu, der nach Sauerrahm geschmeckt hat. Jason fand die Suppe nicht so berauschend, hat sie aber anstandshalber aufgegessen! Jedem das seine, für mich hingegen gerne wieder :)!
Dann gibt es jeweils Algen, Soja-Soße, Wakegi (Zwiebelgewächs)und natürlich Wasabi (grüner Meerrettich) als Beilagen. Und das tolle, die "Stäbchenbänke", wie in Asien typisch, Steffen hat sie wie er auf seiner "Hamburg-NewYork-Tokyo-Tour" erzählt hat auch in seinen Restaurants. Ich finde diese sehr gut :)!
Und dann kam der Duftreis (Jasmin-Reis) sowie unser jeweils gewünschtes Fleisch mit Salat, Gemüse (Karotte, Zucchini und Soja-Sprossen) sowie einem Shitake-Pilz. Ich hatte Rindfleisch, Schweinefleisch, Hühnerfleisch und Garnelen (YAKINKU Special 2) & Jason hatte Kronfleisch, Kalbi und Rinderzunge (YAKINKU Special 3)
Wen ihr mehr über das Restaurant wissen wollt: https://merkurist.de/mainz/freizeit/im-restaurant-selbst-grillen_wvU oder https://www.youtube.com/watch?v=4XnHCK2GUlg und besucht es bei Facebook "https://www.facebook.com/Yakiniku-1665904383678498/"
Für uns ging es dann ins Kino, den Film "Dirty Grandpa", wo wir bereits vor dem Essen Karten gekauft hatten!
PS: Natürlich weiß ich, dass es "Japanese" heißt und nicht "Japanease"!
Disclaimler:
Die Informationen zum Beitrag wurden nachträglich verlinkt! Außerdem Japanease ist die Eigenschreibweise der Japaner, auch wenn es korrekt Japanese heißen muss!
Disclaimler:
Die Informationen zum Beitrag wurden nachträglich verlinkt! Außerdem Japanease ist die Eigenschreibweise der Japaner, auch wenn es korrekt Japanese heißen muss!
Donnerstag, 11. Februar 2016
Kirschmichel nach sudetischem Rezept meiner Urgroßmutter / Selin Asansu
Dieses Rezept ist auch unter dem hochdeutschem Namen "Kirschenmichel" wie auch regional unter "Chirislotz", "Kärscheblotzer", "Kerschemischel", "Kirchenjockel", "Kirschenmännlä", "Kirschpfanne", "Kirschenplotzer"oder "Körschmichel" bekannt.
Anmerkung: Zubereitet wird es entweder klassisch mit alten Brötchen (die eingeweicht werden), wer aber wie ich das nicht da hat, kann auch Mehl nehmen, Paniermehl schmeckt mir persönlich aber nur beim Schnitzel. Weshalb ich einfach normales 405er genommen habe! Gewürzt wird es mit Mandel, Nelke, Vanille und Zimt. Doch da meine Mutter diese Gewürze nicht wirklich mag, haben wir sie erst gar nicht zuhause!
Zutaten:
125g Mehl oder 2 alte Brötchen
2 Eier
125 ml Milch
ca. 80- 100g Zucker
1 Glas Kirschen, meine sind von Odenwald, genauer gesagt Süßkirchen, Sauerkirchen gehen aber auch
optional Gewürze (Mandel, Nelke, Vanille und Zimt)
Zubereitung: Als erstes die Kirschen über einer Schüssel (zum auffangen des Saftes) in ein Sieb geben. Dann in eine andere Schüssel, am besten eine Rührschüssel, Mehl hineingeben. Auf das Mehl die 2 Eier schlagen und mit dem Schneebesen zu Schnee schlagen. Also zu einer cremigen Masse. Dann gebt ihr die Milch hinzu sowie den Zucker, was ihr noch in die cremigen Masse unterhebt. Nun gebt ihr noch die abgetrockneten Kirschen in den Teig, das ihr dann den Teig in eine Auflaufschüssel gebt oder bereitet es wie Crepes zu. Denn unsere Spühlmaschirne ist kaputt und da will ich nicht viel Spülen.
Anmerkung: Zubereitet wird es entweder klassisch mit alten Brötchen (die eingeweicht werden), wer aber wie ich das nicht da hat, kann auch Mehl nehmen, Paniermehl schmeckt mir persönlich aber nur beim Schnitzel. Weshalb ich einfach normales 405er genommen habe! Gewürzt wird es mit Mandel, Nelke, Vanille und Zimt. Doch da meine Mutter diese Gewürze nicht wirklich mag, haben wir sie erst gar nicht zuhause!
Zutaten:
125g Mehl oder 2 alte Brötchen
2 Eier
125 ml Milch
ca. 80- 100g Zucker
1 Glas Kirschen, meine sind von Odenwald, genauer gesagt Süßkirchen, Sauerkirchen gehen aber auch
optional Gewürze (Mandel, Nelke, Vanille und Zimt)
Zubereitung: Als erstes die Kirschen über einer Schüssel (zum auffangen des Saftes) in ein Sieb geben. Dann in eine andere Schüssel, am besten eine Rührschüssel, Mehl hineingeben. Auf das Mehl die 2 Eier schlagen und mit dem Schneebesen zu Schnee schlagen. Also zu einer cremigen Masse. Dann gebt ihr die Milch hinzu sowie den Zucker, was ihr noch in die cremigen Masse unterhebt. Nun gebt ihr noch die abgetrockneten Kirschen in den Teig, das ihr dann den Teig in eine Auflaufschüssel gebt oder bereitet es wie Crepes zu. Denn unsere Spühlmaschirne ist kaputt und da will ich nicht viel Spülen.
Donnerstag, 28. Januar 2016
Kartoffeln nach Hausmannsart / Rezept meiner Oma / Selin Asansu
Da die Rezepte meiner Oma nach Hausmannsart meiner Familie gut schmeckten, dachte ich - mach ich mal - Kartoffeln nach Hausmannsart, also wie es in Rheinhessen üblich ist.
Statt der klassischen Mehlschwitze wird hier Speisestärke aus Mais verwendet, da dies in der Nachkriegszeit deutlich günstiger war als Weizenmehl. Denn das Weizen wurde von den Bauern weiter verkauft, Mais hingegen wurde hauptsächlich als Futtermittel für das Vieh angebaut und war somit Abfallprodukt. Was für die noch ärmeren, die als Tagelöhner auf den Feldern arbeiteten, darunter auch meine Oma, natürlich Willkommen war. Ich bin also nicht wirklich in Reichen Verhältnissen groß geworden, zwar hatte ich als Kind einiges mehr als meine Mutter, weil ich Einzelkind war und meine Mutter immer sehr sparsam lebte, weil sie wusste wie es ist keins zuhaben - aber mit dem goldenem Löffel bin ich wirklich nicht geboren!
Zutaten:
500g festkochende Kartoffeln bereits geschält und in einer Schüssel Wasser zwischengelagert
2 mittel-große Zwiebeln in Streifen geschnitten, die nochmals halbiert sind
2-3 EL Speisestärke (Maisstärke)
1-2 Messerspitzen Butter
1 Hühner-Bouillon oder Gemüse-Bouillon (Rinder-Bouillon... würde aber auch gehen)
sowie Olivenöl zum ablöschen, ca. 50 - 100 ml
Zubereitung:
Als erstes Speisestärke mit Butter und Zwiebeln anschmoren, dann mit Olivenöl ablöschen. Eigentlich, könnte man das schon essen und ist sogar vegan, wenn man pflanzliche Butter (dickere Magarine) verwendet. Aber ich möchte ja noch die bereits geschälten Kartoffeln verarbeiten. Diese in kleine Würfel schneiden, das muss jetzt nicht ganz akurrat, also pass genau sein, ist ja Hausmannskost und keine Sternekost, aber schon klein. Also Fingernagelgröße eines Erwachsenen.
Dann die Kartoffel-Würfel mit der Bouillon hinzufügen, köcheln lassen und Fertig ist der Eintopf nach Hausmannart, denn abgegossen wird hier nicht, die Brühe ist viel zu teuer um sie im Abfluss landen zu lassen!
Wenn ihr keine Maisstärke findet oder benutzen wollt, könnt ihr auch Mondamin nehmen, doch ich mag es noch etwas natürlicher als meine Oma und verzichte somit auf künstliche Aromen und Geschmacksverstärker.
Dieses Kartoffelgericht könnt ihr jetzt entweder so vegetarisch oder mit Frankfurter oder Wiener Würstchen im Saitling von Meica (unser Luxus-Produkt in der Kindheit) aus dem Glas wie bei meiner Oma servieren.
Disclaimler: Dies ist die Variante die meine Oma in meiner Kindheit zubereitet hat, als es ihr finanziell besser ging, nicht wie damals als ihre 6 Kinder zur Welt kamen! Klar war auch die Rente nicht hoch, aber immerhin durch die Witwenrente und die eigenen Löhne ihrer Kinder höher als wie sie in der Nachkriegszeit auf dem Feld und zig andere Jobs machte weil das Geld nicht reichte. Warum, mein Opa verdiente zwar genug, jedoch kam er immer nur mit 50% des Gehaltes nach Hause, den Rest ließ er in der Kneipe.
Statt der klassischen Mehlschwitze wird hier Speisestärke aus Mais verwendet, da dies in der Nachkriegszeit deutlich günstiger war als Weizenmehl. Denn das Weizen wurde von den Bauern weiter verkauft, Mais hingegen wurde hauptsächlich als Futtermittel für das Vieh angebaut und war somit Abfallprodukt. Was für die noch ärmeren, die als Tagelöhner auf den Feldern arbeiteten, darunter auch meine Oma, natürlich Willkommen war. Ich bin also nicht wirklich in Reichen Verhältnissen groß geworden, zwar hatte ich als Kind einiges mehr als meine Mutter, weil ich Einzelkind war und meine Mutter immer sehr sparsam lebte, weil sie wusste wie es ist keins zuhaben - aber mit dem goldenem Löffel bin ich wirklich nicht geboren!
Zutaten:
500g festkochende Kartoffeln bereits geschält und in einer Schüssel Wasser zwischengelagert
2 mittel-große Zwiebeln in Streifen geschnitten, die nochmals halbiert sind
2-3 EL Speisestärke (Maisstärke)
1-2 Messerspitzen Butter
1 Hühner-Bouillon oder Gemüse-Bouillon (Rinder-Bouillon... würde aber auch gehen)
sowie Olivenöl zum ablöschen, ca. 50 - 100 ml
Zubereitung:
Als erstes Speisestärke mit Butter und Zwiebeln anschmoren, dann mit Olivenöl ablöschen. Eigentlich, könnte man das schon essen und ist sogar vegan, wenn man pflanzliche Butter (dickere Magarine) verwendet. Aber ich möchte ja noch die bereits geschälten Kartoffeln verarbeiten. Diese in kleine Würfel schneiden, das muss jetzt nicht ganz akurrat, also pass genau sein, ist ja Hausmannskost und keine Sternekost, aber schon klein. Also Fingernagelgröße eines Erwachsenen.
Dann die Kartoffel-Würfel mit der Bouillon hinzufügen, köcheln lassen und Fertig ist der Eintopf nach Hausmannart, denn abgegossen wird hier nicht, die Brühe ist viel zu teuer um sie im Abfluss landen zu lassen!
Wenn ihr keine Maisstärke findet oder benutzen wollt, könnt ihr auch Mondamin nehmen, doch ich mag es noch etwas natürlicher als meine Oma und verzichte somit auf künstliche Aromen und Geschmacksverstärker.
Dieses Kartoffelgericht könnt ihr jetzt entweder so vegetarisch oder mit Frankfurter oder Wiener Würstchen im Saitling von Meica (unser Luxus-Produkt in der Kindheit) aus dem Glas wie bei meiner Oma servieren.
Disclaimler: Dies ist die Variante die meine Oma in meiner Kindheit zubereitet hat, als es ihr finanziell besser ging, nicht wie damals als ihre 6 Kinder zur Welt kamen! Klar war auch die Rente nicht hoch, aber immerhin durch die Witwenrente und die eigenen Löhne ihrer Kinder höher als wie sie in der Nachkriegszeit auf dem Feld und zig andere Jobs machte weil das Geld nicht reichte. Warum, mein Opa verdiente zwar genug, jedoch kam er immer nur mit 50% des Gehaltes nach Hause, den Rest ließ er in der Kneipe.
Montag, 25. Januar 2016
Russischer Zupfkuchen - Original Rezept meiner Oma / Selin Asansu
Hallo ihr süßen Sahnestückchen, ich habe zum 60. Geburtstag meiner Mutter russischen Zupfkuchen nach dem Original Rezept meiner Oma gemacht.

Erst war ich etwas planlos, denn ich habe den Kuchen noch nie gebacken. Doch seht selbst:
Ihr braucht:
Für den Knetteig, (also den Knethaken verwenden): 400g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 250g zerlassene Butter, 1 Ei, 40g Kakao
Für die Füllung: 1 Pfund Quark (500 Gramm), 1 Päckchen Puddingpulver, 250g zerlassene Butter, 3 Eier, Vanillezucker
Optional: Sahne, 1 Tafel Blockschokolade & Silberkugeln sowie einige Kerzen.

Zubereitung:
Als erstes vermischt ihr das Mehl mit dem Backpulver (meins ist mit Safran, der Teig wird also extrem hell) in eine Schüssel, dann das Ei einschlagen und die zerlassene Butter (ich hatte noch eingefrorene von "Kerrygold extra ungesalzen", "Ala Kärgarden ungesalzen" ginge auch, hatte ich auch da, aber hatte Kerrygold zu erst gegriffen. Die hatte ich dann in der Mikrowelle bei 2,5 Minuten aufgewärmt. Das geht so schnell und ist ideal weil man es einfach abgießen und den Rest rausdrücken kann und nicht extra noch in ne Schüssel... zum schmelzen. Einfach genial und der Teig schmeckt echt super lecker aromatisch, durch das irische Rapsöl.) Zum Schluss noch etwas Kakao unterheben. Wer hier einen dunklen Teig bevorzugt sollte darauf achten, einen dunkleren Edelkakao zu verwenden. Aber ich persönlich finde Kaba aber geschmacklich am besten.
Dann schnappt ihr eine zweite Schüssel (Hierbei müsst ihr aber darauf achten, dass die Schüssel hoch oder breit genug ist und einen guten Rand oder Portionierung zum abgießen hat, da es sehr flüssig wird.) und bereitet noch den Quarkteig zu. Hier steckt ihr nun einfach die Rührer rein, das geht zwar auch locker easy mit dem Quirl, aber wenn ihr die Maschine (das Rührgerät) schon draußen habt. Und rührt einfach alle Zutaten zu einer cremig geschmeidigen Masse.
Nun müsst ihr eine Springform (herkömmliche 26er oder 28er) mit Backpapier auslegen. Dann legt ihr mit dem Knetteig den Boden der Springform aus, drückt ihn etwas fest und bildet einen Rand. Den ihr wie eine Staumauer erweitert und hoch baut. Nach und nach den Quarkteig in die entstandene Mulde eingießen. Wenn die Mulde voll ist bedeckt ihr sie wieder mit Knetteig, den ihr am besten mit der Unterseite eines Löffels nochmal festdrückt. Danach wiederholt ihr das ganze nochmal und dann müsste auch euer Teig und die Quarkmasse aufgebraucht sein und auch eure Form bedeckt sein.
Nun kommt er in den Ofen, bei wie viel Grad ist nicht angegeben (hier ist es von Vorteil wenn ihr mit eurem Ofen schon einige Kuchen gebacken habt, dann wisst ihr nämlich was die beste Temperatur ist für ein hervorragendes Backergebnis - bei mir 170 Grad) für 60 Minuten in den Ofen. Ja 60 Minuten, dass ist recht lange für einen Kuchen, aber durch die verschiedenen Schichten und weil das durch die Creme sehr flüssig ist dauert das so lange, weshalb ich mir den Wecker (Timer) gestellt habe. Normalerweise macht ihr immer die Stäbchenprobe, hier könnt ihr aber den Fühltest machen! --> Könnt ihr wie ich ohne Probleme, eure Hand (im Backhandschuh) drauflegen, dann ist der Kuchen fertig. Platzt aber noch Flüssigkeit raus, müsst ihr noch etwas backen.
Zum Schluss noch mit Sahne, geraspelter (noch Stückig, kein Schnee) Blockschokolade (da man sie sonst nicht sieht) & Silberkugeln sowie einigen Kerzen (falls es für einen Geburtstag ist) dekorieren und Fertig!
Naja nicht ganz ich habe noch ein Esspapier mit einem Lebensmittelstift beschriftet. Alles Gute und zwei Herzen drauf. Eure SELIN
PS: Später habe ich gemerkt, dass es die sind mit Lichteffekten. Das sind die, die nach dem pusten wieder angehen, in der Regel sind die 20 ct teurer - lohnt sich aber :) Für die Lichteffekte und den Blick des Geschenkten sind die 20ct echt nichts, aber keine Angst nach rund 5mal auspusten sind se runter gebrannt gewesen. An meinem 18.Geburtstag in Berlin und Mamas Hotel gab es die normalen Kuchenkerzen, sie unterscheiden sich optisch eigentlich nicht. Es steht hinten nur drauf, in diesem Fall mit Special-Effekt. Aber habe sie nicht deshalb gekauft, weil gab bei SBK nur die als Kerzen. Optisch erinnert dieser Russische Zupfkuchen eher an einen Bienenstich, doch das liegt daran, dass ich wegen dem Geschmack Kaba verwendet habe, wenn es euch nicht weiter stört ist das nicht weiter schlimm! Aber das hatte ich ja oben bereits im Rezept erwähnt!
Disclaimler: Dieses Rezept wird auch in meinem Ratgeber verlinkt, steht aber sonst nicht zur Vermarktung aus! Ich bitte dies zu akzeptieren und möchte keinerlei Anfragen diesbezüglich erhalten!
Ihr braucht:
Für den Knetteig, (also den Knethaken verwenden): 400g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 250g zerlassene Butter, 1 Ei, 40g Kakao
Für die Füllung: 1 Pfund Quark (500 Gramm), 1 Päckchen Puddingpulver, 250g zerlassene Butter, 3 Eier, Vanillezucker
Optional: Sahne, 1 Tafel Blockschokolade & Silberkugeln sowie einige Kerzen.

Zubereitung:
Als erstes vermischt ihr das Mehl mit dem Backpulver (meins ist mit Safran, der Teig wird also extrem hell) in eine Schüssel, dann das Ei einschlagen und die zerlassene Butter (ich hatte noch eingefrorene von "Kerrygold extra ungesalzen", "Ala Kärgarden ungesalzen" ginge auch, hatte ich auch da, aber hatte Kerrygold zu erst gegriffen. Die hatte ich dann in der Mikrowelle bei 2,5 Minuten aufgewärmt. Das geht so schnell und ist ideal weil man es einfach abgießen und den Rest rausdrücken kann und nicht extra noch in ne Schüssel... zum schmelzen. Einfach genial und der Teig schmeckt echt super lecker aromatisch, durch das irische Rapsöl.) Zum Schluss noch etwas Kakao unterheben. Wer hier einen dunklen Teig bevorzugt sollte darauf achten, einen dunkleren Edelkakao zu verwenden. Aber ich persönlich finde Kaba aber geschmacklich am besten.
Dann schnappt ihr eine zweite Schüssel (Hierbei müsst ihr aber darauf achten, dass die Schüssel hoch oder breit genug ist und einen guten Rand oder Portionierung zum abgießen hat, da es sehr flüssig wird.) und bereitet noch den Quarkteig zu. Hier steckt ihr nun einfach die Rührer rein, das geht zwar auch locker easy mit dem Quirl, aber wenn ihr die Maschine (das Rührgerät) schon draußen habt. Und rührt einfach alle Zutaten zu einer cremig geschmeidigen Masse.
Nun müsst ihr eine Springform (herkömmliche 26er oder 28er) mit Backpapier auslegen. Dann legt ihr mit dem Knetteig den Boden der Springform aus, drückt ihn etwas fest und bildet einen Rand. Den ihr wie eine Staumauer erweitert und hoch baut. Nach und nach den Quarkteig in die entstandene Mulde eingießen. Wenn die Mulde voll ist bedeckt ihr sie wieder mit Knetteig, den ihr am besten mit der Unterseite eines Löffels nochmal festdrückt. Danach wiederholt ihr das ganze nochmal und dann müsste auch euer Teig und die Quarkmasse aufgebraucht sein und auch eure Form bedeckt sein.
Nun kommt er in den Ofen, bei wie viel Grad ist nicht angegeben (hier ist es von Vorteil wenn ihr mit eurem Ofen schon einige Kuchen gebacken habt, dann wisst ihr nämlich was die beste Temperatur ist für ein hervorragendes Backergebnis - bei mir 170 Grad) für 60 Minuten in den Ofen. Ja 60 Minuten, dass ist recht lange für einen Kuchen, aber durch die verschiedenen Schichten und weil das durch die Creme sehr flüssig ist dauert das so lange, weshalb ich mir den Wecker (Timer) gestellt habe. Normalerweise macht ihr immer die Stäbchenprobe, hier könnt ihr aber den Fühltest machen! --> Könnt ihr wie ich ohne Probleme, eure Hand (im Backhandschuh) drauflegen, dann ist der Kuchen fertig. Platzt aber noch Flüssigkeit raus, müsst ihr noch etwas backen.
Zum Schluss noch mit Sahne, geraspelter (noch Stückig, kein Schnee) Blockschokolade (da man sie sonst nicht sieht) & Silberkugeln sowie einigen Kerzen (falls es für einen Geburtstag ist) dekorieren und Fertig!
Naja nicht ganz ich habe noch ein Esspapier mit einem Lebensmittelstift beschriftet. Alles Gute und zwei Herzen drauf. Eure SELIN
PS: Später habe ich gemerkt, dass es die sind mit Lichteffekten. Das sind die, die nach dem pusten wieder angehen, in der Regel sind die 20 ct teurer - lohnt sich aber :) Für die Lichteffekte und den Blick des Geschenkten sind die 20ct echt nichts, aber keine Angst nach rund 5mal auspusten sind se runter gebrannt gewesen. An meinem 18.Geburtstag in Berlin und Mamas Hotel gab es die normalen Kuchenkerzen, sie unterscheiden sich optisch eigentlich nicht. Es steht hinten nur drauf, in diesem Fall mit Special-Effekt. Aber habe sie nicht deshalb gekauft, weil gab bei SBK nur die als Kerzen. Optisch erinnert dieser Russische Zupfkuchen eher an einen Bienenstich, doch das liegt daran, dass ich wegen dem Geschmack Kaba verwendet habe, wenn es euch nicht weiter stört ist das nicht weiter schlimm! Aber das hatte ich ja oben bereits im Rezept erwähnt!
Disclaimler: Dieses Rezept wird auch in meinem Ratgeber verlinkt, steht aber sonst nicht zur Vermarktung aus! Ich bitte dies zu akzeptieren und möchte keinerlei Anfragen diesbezüglich erhalten!
Montag, 11. Januar 2016
Eisbergsalat mit Reisnudeln aus dem Wok / günstig vegetarisch, einfach schnell & lecker / Selin's Favorites
Hallo ihr lieben, heute gibt es Eisbergsalat mit Reisnudeln aus dem Wok. Ja ihr habt richtig gehört, doch in Asien ist es gar nicht mal so unüblich auch Salat zu garen.
Zutaten:
1 halber Eisbergsalat = ca. 250g
1 halbe Packung Reisnudeln = ca. 250g
Woköl
Soja-Soße (gerne von der Sushi-Box*)
1 Rinderbouillon (wenn vegan natürlich Gemüsebouillon)
1 EL gemahlenen Ingwer nach Geschmack
Zubereitung:
Den Eisbergsalat schneiden wir in Streifen, geben ihn in eine Schüssel (in meinem Fall eine Salatschüssel aus Glas), übergießen diese mit Wasser. Währenddessen die Nudeln in einen kleinen Topf geben und ebenfalls übergießen. Nun etwas Woköl in einem Wok erhitzen, dann nach und nach etwas aus den Schüsseln hinzugeben und gut umrühren.

Anschließend noch Soja-Sauce, die Bouillon und etwas Ingwer für das unvergleichliche Geschmackserlebnis hinzufügen. Wenn das ganze noch etwas fest ist, gebt ihr einfach noch etwas Wasser rein und lasst es solange ein reduzieren bis es keine Suppe mehr ist und ihr hauptsächlich Nudeln auf dem Rührlöffel habt, die sich schön ziehen lassen. Dann sind sie fertig!
Eure Selin
*Meine Mutter lässt ihre Soße nämlich immer übrig und da verwende ich sie einfach!
Zutaten:
1 halber Eisbergsalat = ca. 250g
1 halbe Packung Reisnudeln = ca. 250g
Woköl
Soja-Soße (gerne von der Sushi-Box*)
1 Rinderbouillon (wenn vegan natürlich Gemüsebouillon)
1 EL gemahlenen Ingwer nach Geschmack
Zubereitung:
Den Eisbergsalat schneiden wir in Streifen, geben ihn in eine Schüssel (in meinem Fall eine Salatschüssel aus Glas), übergießen diese mit Wasser. Währenddessen die Nudeln in einen kleinen Topf geben und ebenfalls übergießen. Nun etwas Woköl in einem Wok erhitzen, dann nach und nach etwas aus den Schüsseln hinzugeben und gut umrühren.

Anschließend noch Soja-Sauce, die Bouillon und etwas Ingwer für das unvergleichliche Geschmackserlebnis hinzufügen. Wenn das ganze noch etwas fest ist, gebt ihr einfach noch etwas Wasser rein und lasst es solange ein reduzieren bis es keine Suppe mehr ist und ihr hauptsächlich Nudeln auf dem Rührlöffel habt, die sich schön ziehen lassen. Dann sind sie fertig!
Eure Selin
*Meine Mutter lässt ihre Soße nämlich immer übrig und da verwende ich sie einfach!
Disclaimler: 100% Selin Asansu, inspiriert von Arte Journey / Arte Reisen!
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